Die Ökologische Verpackung ist auf dem Vormarsch.

Inzwischen strebt man sie intensiv an – die Welt ohne Plastikmüll. Doch so schnell lässt sich das alles nicht umsetzen. Plastiktüten sollen zwar bald verschwinden. Doch die Regierung kann nicht allen vorschreiben, dass sie künftig nur noch eine Ökologische Verpackung für ihre Waren verwenden. Sie selbst können was tun, nämlich nur noch Produkte in einer ökologischen Verpackung kaufen.

Es gibt sie bereits – die Ökologische Verpackung für Gastronomie, für Imbisse und für den Lebensmittelhandel. Und es werden immer weitere umweltfreundliche Innovationen in diesem Bereich entwickelt. Diese haben auch einen Touch von Individualität und natürlich Qualität. Hergestellt sind die Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen oder die Verpackungen sind kompostierbar. Vor allem für den nachhaltigen Einsatz im Catering-, dem Gastronomie-, Ausschank- und dem Imbissbereich hat sich hier etwas getan.

Es liegt auch an Ihnen

Doch auch Sie können etwas tun. Zum Beispiel nur noch einen Caterer beauftragen, der eine Ökologische Verpackung für die Speisen, die er zubereitet in seinem Portfolio hat. Auch viele Imbissbetreiber sind inzwischen auf die Ökologische Verpackung übergangen, bieten zum Beispiel ihre Rindswurst oder Bratwurst in einer Schale an, die kompostierbar ist. Und da sind da noch die Bambusstäbchen mit zwei Zacken, die Sie inzwischen in jedem Supermarkt kaufen könnten anstatt der bisher aus Plastik bestehenden dreizackigen Kunststoffstäbchen für Pommes und Co.

Die Papiertragetasche

Auch der Fachhandel, die Modeunternehmen und natürlich die Supermärkte haben was die Ökologische Verpackung angeht inzwischen viel getan. In vielen Geschäften bekommt man heute keine Plastiktüte mehr, sondern eine Tüte aus Papier. Die Unternehmen haben erkannt – auch auf diese Ökologische Verpackung lässt sich das Logo oder der Werbeslogan drucken.